Der Autor von expositio: Hinter den Zeilen

Erfahren Sie mehr über die Inspiration und den Weg, der zur Entstehung von expositio geführt hat. Hier teilen wir die Überzeugungen und die Herangehensweise, die unsere Arbeit an religiösen Themen und der Bibelauslegung prägen.

Über uns

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Mein Name ist Christoph Schonhardt, ich bin Jahrgang 1964, verheiratet  und habe 3 Kinder. Ich bin  Handelsfachwirt, Ausbilder und Brandschutzbeauftragter und diese Ausbildung bildet auch schon den Kern meiner beruflichen Tätigkeit im Handel ab.

Jeder fragt sich vielleicht einmal im Leben, welche Religion denn die richtige sei. Ich bin in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen und war damals also christlich geprägt. Im Jahre 1979 drang die Frage nach der richtigen Religion stärker hervor und stellte mich vor die Herausforderung, die richtige Religion zu finden.  

In einem Gebet zu Jesus Christus passierte etwas völlig unerwartetes. Ich bekam eine Freude in mein Herz, die übernatürlich und anhaltend war. Jetzt wußte ich, dass der Glaube an Jesus Christus und seiner vergebenden Art der richtige Glaube war. Es war ein Zeichen von oben sozusagen, das mir den Weg zum christlichen Glauben verdeutlichte:

Nicht Kirche ist wichtig, sondern die persönliche Beziehung zu Jesus. 

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Meine Inspiration: Gottes Realität und die Vulgata

Die Erkenntnis der Realität Gottes war der entscheidende Antrieb für meine intensive Beschäftigung mit der Bibel und das Schreiben darüber. Gott hat uns die Vulgata, die lateinische Bibel, geschenkt, um daraus zu lernen. Sie offenbart Gottes Wirken in der Vergangenheit, im Heute und in der Zukunft. Gott schuf die Welt und rettete sein Volk durch Taten wie den Auszug aus Ägypten und durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi, Gottes Sohn, der für uns ans Kreuz ging zur Vergebung der Sünden. Die Vulgata hat jedoch noch viel mehr zu bieten, denn durch die prophetischen Schriften im Alten und Neuen Testament zeigt uns Gott Dinge, die in Zukunft geschehen werden.

Unsere besondere Herangehensweise an die Bibelauslegung

Im 4. Jahrhundert erhielt der damalige Kirchenvater und -lehrer Hieronymus von Papst Damasus (366–384 n. Chr.) den Auftrag, die Revision der oft voneinander abweichenden Übersetzungen der Bibel zu einem neuen Werk zusammenzufassen. Daraus entstand die bis in die heutigen Tage bedeutende lateinische Bibel, die „Vulgata“. Auch Luther las in der Vulgata. Damit bietet die lateinische Bibel eine hervorragende Grundlage für die Auslegung der Schrift. Bibelauslegungen der prophetischen Schriften werden aber vom heutigen Diskurs, der beeinflusst wird durch Politik und Mainstream, verfälscht. Dies führt zu einer gefährlichen Ausklammerung beispielsweise der USA aus der biblischen Prophetie und tut so, als würde dieses mächtige Land in der biblischen Prophetie überhaupt nicht vorkommen. Gott will aber mit der Vulgata uns in die Zukunft blicken lassen. Er will nicht, dass wir ahnungslos vor uns her leben. Antworten auf die Zukunft finden, die in Gottes Wort schon angedeutet werden, ist unser Anspruch.

Die Kernbotschaft: Jesus Christus als Veränderer

Die Stellung und Bedeutung Jesu innerhalb der verschiedenen Religionsgemeinschaften aufzuzeigen, ist die zentrale Botschaft meiner Schriften. Jede Religion hat – wenn auch nur zum Teil in Ansätzen – die Vater-Sohn-Struktur zum Inhalt. Ohne sie kommen wir nämlich gar nicht aus, weil wir vom natürlichen Leben auch so geprägt sind. Ebenso wollen meine Bücher den anderen Jesus beleuchten. Der Jesus, der gestorben und auferstanden ist, der dein Leben umkrempeln und etwas ganz Neues daraus machen will. Der dein Sündenbock sein will, damit du in Freiheit leben kannst. Er will aber auch dein Change-Manager sein für dein neues Leben.

„Die fundierten Einblicke in die Vulgata haben meine Perspektive auf die biblische Prophetie verändert. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Suchenden.“

Ein begeisterter Leser